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Shopping

'Schwarz oder rot?' denke ich, hänge das rote Top zurück. Ich habe mir gerade einen schwarzen Minrock gekauft, will nun ein passendes Oberteil. Es ist schwer, etwas zu finden, was meinem Geschmack entspricht.....doch was ich eben endeckt habe gefällt mir sehr. Ich schleiche um die Kleiderständer, suche noch etwas Atemberaubendes.

Plötzlich fällt mein Blick auf ein Mädchen, das der Kaufsucht verfallen scheint. Gierig wühlt sie in den Kleidern, hält sich ein Oberteil an, dann das nächste. Offensichtlich kann sie sich nicht entscheiden, 'Sie wird alles kaufen' überlege ich. Da erblicke ich einen Mann im Hintergrund. Genervt schaut er dem Treiben des Mädchens zu, 'Sicher ihr Freund....der arme Kerl!', ich grinse vor mich hin. Er sieht verdammt gut aus, doch hat sie nur Augen für die Klamotten. "Wirds?" fragt er nachdrücklich. "Ich kann mich nicht entscheiden, mir gefallen alle!" erwiedert sie genervt. Gespannt beobachte ich das Treiben, amüsiere mich über die Kleider, die sie sich aussucht, knallbunt und viel zu eng. Doch mein Blick weicht ab, als deine Augen mich erblicken. Ich erstarre förmlich, versuche die Blicke zu deuten. Deine Augen lassen mich nicht los und ich genieße es. Du merkst, wie mich das Mädchen belustigt....versuchst von ihr abzulenken, lächelst mich verstohlen an. Ich kann es mir nicht nehmen lassen, dich zu mustern, jeden einzelnen Teil deines Körpers erforsche ich mit meinen Augen.

"Ich werde das jetzt mal anprobieren!" unterbricht sie die intimen und wollüstigen Blicke. Sie verschwindet in einer Umkleidekabine, den Arm voller Klamotten. Deine Augen wenden sich wieder zu mir. Meiner ganz sicher, zeige ich dir das Oberteil, was ich mir ausgesucht habe, ein bewundernder Blick kommt zurück. Ich drehe mich um, steuere auf die Umkleide zu. Bevor ich sie betrete schaue ich zurück, lächle dich auffordernd an. Nicht sicher, ob du reagieren würdest ziehe ich meine Hosen aus, will den Rock dazu anprobieren. Das Oberteil verdeckt kaum meine Brüste, der tiefe V-Ausschnitt zeigt mein pralles Dekoltee, das Rückenteil besteht nur aus einem schmalen Stoffstreifen. Als ich gerade nach der Tasche mit dem Rock greifen will, geht plötzlich der Vorhang auf. Bevor ich etwas sagen kann erblicke ich dich, du stehst hinter mir....mit dem Gesicht zum Spiegel sehe ich, daß du lächelst. Du ziehst den Vorhang zu.

Ich stehe vor dir, ein knappes Oberteil und ein schwarzer String aus weichem Satin. Sanft greifst du meine Taille, streifst mein Haar von der Schulter und beginnst mir zärtlich den Nacken zu küssen. Deine weichen Lippen liebkosen sanft meinen Hals, meine Schulter, als du mich fest an dich ziehst. Ich spüre deine Erregung, will dich spüren. Vorsichtig fährst du mit deiner Hand über meinen Rücken zu meinem Hintern, massierst ihn....streichst weiter, über meine Schenkel. Sie wandert nach vorn, zwischen meine Beine, dann weiter bis zum Bauch und schließlich zu meinen Brüsten, die du lustvoll knetest. Mit schnellen Griffen öffnest du deine Hose, sie fällt zu Boden. Du drängst dich stärker an mich, reibst dich an mir. Deine Hand greift meine Schulter, zwingt mich nach vorn, die andere streift während dessen meinen String zur Seite. Ich stöhne leise auf, als du kraftvoll in mich eindringst. Du bewegst dich fordernd in mir, erscheinst ausgehungert. Ich drücke mich an der Wand der Umkleidekabine ab, wohl wissend, daß auf der anderen Seite deine Freundin steht. Es macht mich an. Deine große Hand schiebt sich zwischen meine Schenkel, streichelt mich, während du deine Lust an mir stillst. Als du mich umdrehst, sehe ich deine Augen. Selten sah ich so viel Lust.

Schnell fällt mein Slip zu Boden, du packst mich, drückst mich an die Wand, meine Schenkel umklammern deine Hüften. Unsere Lippen treffen sich, lecken sich lustvoll, deine Zunge umspielt die meine, der Wunsch von dir besessen zu werden wächst ins Unermeßliche. Du stößt mich langsam doch heftig, dann schneller. Es dauert nicht lange und du bringst mich zum ersehnten Höhepunkt, kurz darauf stöhnst du leise, versuchst es krampfhaft zu unterdrücken. Du bleibst in mir, küßt mich leidenschaftlich, streichelst mich. Meine Hände wollen dich nicht freigeben, versuchen deinen ganzen Körper zu erfühlen. Deine warme, weiche Haut riecht nach mehr....sie erweckt erneut unstillbares Verlangen nach dir.

"Schatz? Schatz? wo bist du?" ertönt eine kindliche Mädchenstimme. Mir ist sofort klar, daß sie es ist. Ich wünsche ihr einen Knoten in der Zunge, will diesen Moment festhalten. Du setzt mich ab, ziehst deine Hosen hoch. "Baby, schwarz steht dir verdammt gut!" sagst du, gibst mir einen zärtlichen Kuß. Nach einem kurzen Blick verläßt du die Kabine. In der Gewissheit, daß du heute Nacht bei ihr bist, ziehe ich mich an, hänge das Oberteil zurück auf die Stange und verlasse eilig das Geschäft.




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