Mondschein
Ungeduldig wandert mein Blick auf mein Handgelenk, eigentlich weiß ich wieviel Uhr es ist, da ich erst vor fünf Minuten die Zeit kontrollierte. Es ist die Ungeduld in mir, die Angst zu spät zu unserem Treffen zu kommen und der Wunsch, dass es nun endlich so weit ist. Dich zu treffen und dieses Gefühl von Raum und Zeit zu verlieren.
Die Uhr zeigt 23:30 Uhr an, mein Herz schlägt schneller, ich streife meinen langen weißen Mantel über meine Arme, steige in mein Auto und fahre los. 10 Minuten später bin ich angekommen, am Waldrand und dem Ort unseres Treffens nicht mehr fern! Ich parke mein Auto und steige aus, Angst macht sich in mir breit, es ist dunkel, die schmale Sichel des Mondes in weiter Ferne, wirft seichtes Licht auf den Waldboden. Mit schnellen Schritten laufe ich durch den Wald, unter meinen Beinen knacken dünne Äste, die Mächte der Nacht erwachen, eine Eule gibt ihr Klagelied von sich, hastig drehe ich mich um, fühle mich beobachtet! Doch meine Begierde treibt mich weiter zu Dir - unserem Treffpunkt. Es ist kurz vor 24 Uhr, keuchend komme ich an, vor meinen Augen diese mystische alte Ruine, ich habe Angst doch fühle ich mich wohl. Mit langsamen Schritten, meinen Augen suchend betrete ich dieses alte Gemäuer - wo bist Du, hast du unser Treffen vergessen - mein Atem geht schneller - ich habe Angst. Dir gefällt es mich zu beobachten, mit deinem langen schwarzen Mantel, stehst du etwas abseits im Schatten des Mondlichtes. Noch einen Moment genießt du meine Hilflosigkeit, dann kommst du mit leisen Schritten auf mich zu, legst deine Hände auf meine Schultern - mein Atem bleibt für einem Moment stehen - ich weiß nun ist es soweit, das Tor zu einer anderen Welt öffnet sich - unserer Welt!
Vorsichtig streifst du mir meinen Mantel von meinen Schultern, läßt ihn achtlos auf den Boden fallen. Ich spüre deine Lippen in meinem Nacken, auf meinem Hals, ein Schauer durchströmt meinen Körper, meine Brüste ziehen sich zusammen und meine Brustwarzen formen sich zu kleinen Hügeln. Deine Hände gleiten an meinen Hals entlang, fahren über mein Dekolleté, finden den Weg zu meinen erregten Brüsten, ich bin geil, dass weißt du, deine Hände umfassen meine Hüften, mit einem Ruck drückst du meinen Arsch an dich, du weißt ich werde alles tun was du willst!
Du löst deinen Griff, bestimmt sagst du "folge mir" unsere Blicke treffen sich, ich lächle dich an. Lauer Wind umspielt diesen weißen Hauch von nichts, den ich anhabe, ich folge dir die steinernen Stufen nach oben, hier eröffnet sich ein faszinierender Blick von der Ruine auf das Land, die Weite. Du setzt dich auf eine der nur noch angedeuteten Mauern und befiehlst mir, mich auszuziehen. Langsam lasse ich die dünnen Träger meines weißen Seidenkleides über meine Schultern gleiten, über meine prallen Brüste, lasse es über meine Hüften gleitend auf den Boden fallen. Ein wunderbares Gefühl , wie dieser edle Stoff meine Haut umspielt. Ich sehe wie dein Blick über meinen nackten Körper schweift, etwas verlegen sehe ich zu Boden. "Geh auf die Knie und zeig mir deinen Prachtarsch, mein scharfes Biest" herrscht du mich an! Ja ich möchte alles für dich tun mein Geliebter, ich vertraue dir. Mein Körper sinkt zu Boden, kniend sehe ich den Mond an. Ich höre wie du deine Gürtelschnalle öffnest und einige Schritte auf mich zu gehst, Vorfreude macht sich in mir breit, wirst du mich ficken?
Deine Hand drückt meinen Oberkörper nach unten, auf allen Vieren knie ich nun am Boden, du streichst mir über meine Wirbelsäule, sanft über meine Porundungen, "zack" ein Schlag, ich stöhne auf, kannst du meine schmutzigen, gierigen Gedanken lesen und bestrafst mich nun dafür? Kaum von dem ersten Schlag erholt, "zack" folgt der Nächste auf meine schmerzende Backe. "Wirst du mir gehorchen mein Kätzchen", fragst du liebevoll und streichst mir über meinen geröteten Arsch. "Ja das werde ich, stöhne ich leise, deine Hand fährt in mein Haar, zieht meinen Kopf in den Nacken. "Ja das werde ich mein Herr" heißt es mein Kätzchen, ich wiederhole dieses und du streichst mir sanft über den Kopf. Du gehst zu deiner Tasche und entnimmst etwas, ich traue mich nicht dir hinterher zu sehen, als du wieder neben mir stehst streichst du mein Haar zur Seite und legst mir etwas kaltes um den Hals. Du gehst weg und ziehst sanft an der silbernen Leine. Dein Kätzchen folgt dir geschmeidig nach, du siehst wie mein Arsch sanft im Mondlicht wiegt. "Steh auf", zischt du mir zu und ziehst an der Leine. Ich stehe dir gegenüber mit gesenktem Blick, du hebst mein Kinn, leckst über meine Lippen, unsere Zungen treffen sich, eröffnen ein leidenschaftliches Duell, Du legst meine Arme auf deine Schultern, packst meinen Arsch und hebst mich hoch, ich schlinge meine Beine um dich, du trägst mich zu dem Mauervorsprung, setzt dich mit mir. Ich bin glücklich hier zu sein - bei dir. Meine gespreizten Beine öffnen das Tor zu meinem Tempel, er ist geöffnet, nur für dich. Ich reibe meinen Körper an deine Hose, spüre wie erregt du bist, sich deine Hose ausbeult, nur der Stoff deiner Hose trennt mich von deinem harten Schwanz, du weißt ich will ficken, aber das ist nicht deine Art, obwohl es dir sichtlich schwer fällt, deine Erregung nicht zu zeigen. Sanft streichen deine Finger über meinen Rücken, du krallst deine Fingernägel in meinen Arsch, ich bäume mich auf. "Auf die Knie", befiehlst du mir, "Ja mein Meister" ich rutsche von deinem Schoss und knie vor dir! "Öffne meine Hose und blas mir einen, du geiles Stück", "ich werde mir Mühe geben mein Herr", hörst du mich antworten. Ich krieche zwischen deine Beine, öffne den Knopf deiner Hose, mit meinen Zähnen versuche ich den Reißverschluß zu greifen - es gelingt mir - genußvoll öffne ich ihn, mein Kinn berührt deine Pants und ich spüre was sich darin verbirgt, hart und angeschwollen, mir wird heiß zwischen meinen Beinen. Du erhebst dich und ich ziehe dir deine Hose, Pants über den Hintern, du setzt dich wieder, dein steifer Luststab, ist direkt vor meinem Gesicht, du spürst meinen warmen Atem auf deiner Eichel. Meine Zunge gleitet spielerisch über deine Kuppe, langsam, genußvoll. Ich schmecke deinen Saft sauge ihn in mir auf, es macht mich scharf und das weißt du. Meine Lippen umschließen deinen Stab, ich schiebe ihn mit tief in den Mund, du stöhnst auf, der Wind weht durch mein Haar. Immer schneller, mit wachsender Begierde gleitet dein Schwanz zwischen meinen Lippen, dein Atem wird schneller, du stößt mich weg, auch wenn dir der Gedanke gefällt auf mich zu spritzen, deinen Liebessaft auf meinen Arsch zu verteilen. Du nimmst meine Hand, führst mich zu einem Mauervorsprung, legst mich sanft darüber, ich sehe in den Abgrund, meine Brüste berühren den harten, kalten Stein. Du tritts hinter mich und preßt dein Becken an mein Hinterteil, wirst du mich endlich erlösen? Dein Schwanz gleitet zwischen meine Lippen, doch noch erlöst du mich nicht, ich bin so feucht, dass mein Saft an meinen Schenkeln entlang läuft. Deine Hand berührt meinen Bauch, gleitet zwischen meine Beine, ich stöhne leise auf, endlich bekomm ich sie, die Erlösung. Deine Finger gleiten zwischen meinen Lippen auf und ab, sie gleiten in mich, berühren dabei immer wieder meinen Kitzler, mein Atem wird schneller, jedes Glied in meinem Körper ist angespannt, du weißt was ich will und wie. Mein Körper bäumt sich auf, deine Bewegungen werden schneller, laut stöhne ich meine Lust aus mir, warme Wellen durchströmen meinen Körper - ein warmes Gefühl macht sich breit, obwohl immer wieder ein Windhauch meinen Körper streicht. Doch es ist noch nicht vorbei, du ziehst mit meinem Saft eine schimmernde Linie zu meinem Po, dein harter Stab reibt an ihm, ich weiß heut wirst du es tun, mich ein zweites mal entweihen. Du streichst mit deiner Hand über meine Möse, dann über deinen steifen Schwanz, vorsichtig lässt du ihn in mein Loch gleiten, packst mich an meinen Hüften und stößt zu, ich schrei laut auf, vor Lust, vor Schmerz, ich kann es nicht sagen, es ist neu und aufregend. Meine Fingernägel krallen sich an der Mauer fest, hart stößt du mir in den Arsch, die stöhnst laut auf, ich liege keuchend vor dir, immer schneller werden deine Stöße, immer lauter dein Stöhnen, kurz bevor du kommst ziehst du deinen heisgefickten Schwanz aus mir und spritzt mir deinen Liebessaft auf meinen Arsch. Du bist erschöpft und stützt dich auf mich, der heisse Saft zwischen meinem Prachtarsch und deinem Bauch, wir sehen in den Abgrund - ich bin glücklich. Sanft wickelst du mich in eine dicke Decke und trägst mich in eine beschütze Stelle, kuschelst dich zu mir, in deinen schützenden Armen finde ich Wärme. Ich lächle dich an, du küßt mich auf die Stirn, erschöpft und glücklich schlafen wir ein.
Feedback zu diesem Artikel geben:
Advanced Form plugin V 1.6.6 (2010.09.06) by jat-at-home |